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Wie funktioniert ein Lichtwecker?

Information zum Lichtwecker

Wie funktioniert der Lichtwecker?

Der Lichtwecker weckt auf natürliche Art und ohne Stress, indem er morgens durch immer heller werdendes Licht einen Sonnenaufgang simuliert.

Im Gegensatz dazu, fördert der Lichtwecker abends das Einschlafen, indem er durch stetig abnehmendes Licht einen Sonnenuntergang nachstellt.

Der Schlaf folgt einem bestimmten Rhythmus. Er besteht aus Zyklen, die sich mehrmals in der Nacht wiederholen (leichter Schlaf, tiefer Schlaf, REM-Schlaf).

Auch das Einschlafen und Aufwachen sollte einem sich wiederholendem Rhythmus folgen, um diese Phasen so einfach wie möglich zu durchlaufen.

Der Lichtwecker wirkt durch Variation der Lichtintensität und stellt so einen Sonnenaufgang oder -untergang dar.

Erwachen: Sonnenaufgangssimulation

Der Aufwachprozess besteht aus drei Phasen. Seine Dauer kann programmiert werden (30, 60 oder 90 Minuten).

  1. 1. Phase: Weitergabe der Information ans Gehirn
wie funktioniert ein lichtwecker
Der Lichtwecker zeigt ein leichtes Leuchten, das etwa so hell ist wie eine Kerze. Dieses sanfte Licht dringt durch das Augenlid und gibt über den Sehnerv die Information an die Zirbeldrüse weiter, dass der Tag anbricht.

  1. 2. Phase: Sanftes Aufwachen aus dem Tiefschlaf

Das Licht des Lichtweckers wird langsam heller bis es eine mittlere Lichtintensität aufweist. So wird die Information an den Hypothalamus weitergegeben, dass es Zeit ist aus dem Tiefschlaf in einen leichten Dämmerschlaf zu fallen.

  1. 3. Phase: Endphase des Aufwachens

Die Lichtintensität des Lichtweckers ist maximal und ermöglicht nun das endgültige Erwachen. Diese letzte Phase erfolgt ganz sanft, da der Organismus auf das Aufwachen vorbereitet ist.

So kann man voller Energie den Tag beginnen, obwohl er draußen eigentlich noch nicht angebrochen ist.

Einschlafen: Sonnenuntergangssimulation

Der Einschlafprozess besteht aus drei Phasen. Seine Dauer kann programmiert werden (30, 60 oder 90 Minuten).

  1. 1. Phase: Maximale Lichtintensität

lichtwecker information und verkauf Der Lichtwecker gibt seine maximale Lichtintensität ab und stellt so das Tageslicht dar. Durch dieses Licht können Körper und Geist zur Ruhe kommen und sich physisch und psychisch auf das Einschlafen vorbereiten.
Durch den Lichtwecker kann der Anwender sich besser entspannen und leichter einschlafen.

  1. 2. Phase: Mittlere Lichtintensität

Langsam wird das ausgestrahlte Licht des Lichtweckers dunkler, was den Anbruch der Nacht simuliert. Das abnehmende Licht sorgt dafür, dass das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet wird. Von diesem Moment an zeigen sich die ersten Anzeichen von Müdigkeit: Gähnen, schwere oder juckende Augen, schwere und entspannte Glieder.

  1. 3. Phase: Licht ausgeschaltet oder als Dimmer eingestellt

Das Licht schaltet sich völlig aus und begleitet den Anwender in die Phase des leichten Schlafes (der ersten der vier Schlafphasen).
Man kann den Lichtwecker (abhängig vom Modell) aber auch als Dimmer eingeschaltet lassen. Dieses ganz schwache Licht kann zum Beispiel Kindern helfen, die Angst im Dunkeln haben.



Weiterlesen: Lichtwecker: Für wen?

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